Stolz wie Oskar

Anja, 54 Jahre

Stolz wie Oskar

Anja, 54 Jahre

So möchte ich nie mehr aussehen!

Als zum Übergewicht Knieschmerzen kamen und auch noch das Gefühl „Elefantenbeine“ zu haben, die jeden Sport unmöglich machten, beschloss Anja: Es reicht, Du musst etwas tun! Heute sagt sie, wenn sie alte Bilder sieht: So bist Du rumgelaufen? So möchte ich nie mehr aussehen!

Meine Motivation

Stress und Ärger kompensierte ich früher mit Essen, vor allem mit Süßem. Wenn ich dann etwas Süßes gegessen hatte, ging ich zum Kühlschrank und holte die Fleischwurst heraus, weil ich Lust auf Salziges hatte. Danach konnte ich wieder Süßigkeiten essen. Kurz gesagt: Es gab eigentlich keine Essenspause. Ohnehin habe ich eher ungesund gegessen, viele Brötchen, Toastbrot und im Anschluss gab es immer noch einen Schokoriegel.

Schließlich wog ich 85 kg. Bei einer Größe von 1,62 m. Natürlich habe ich mich damit nicht wohlgefühlt. Die Kleidung passte nicht mehr und immer wieder neue Hosen und Shirts kaufen, hätte bedeutet, dass ich das Gewicht akzeptiere. Dieses Zeichen wollte ich nicht setzen.

Leider bekam ich mit zunehmendem Gewicht schmerzende Beine und Knie. Also beschloss ich, abzunehmen. Precon entdeckte ich allerdings erst nach diversen erfolglosen Versuchen mit anderen Diäten. Die meisten Diäten waren für mich nicht alltagstauglich und führten immer wieder zum alten Gewicht zurück.

Mein Programm

Auf Precon bin ich per Zufall im Internet gestoßen. Das Konzept hat mich angesprochen und insbesondere die persönliche Betreuung gefiel mir. Man muss sie nicht in Anspruch nehmen, aber das die Möglichkeit besteht, fand ich gut.

Anfangs war ich auch regelmäßig im Precon Diät Forum bei Facebook und habe von der Unterstützung sehr profitiert. Begeistert war ich auch von der telefonischen Betreuung. Ich konnte immer anrufen, wenn ich mal unsicher war.

Bereits nach der ersten Precon-Woche merkte ich, dass die Diät funktioniert, was mich sehr motivierte. Mit dem Konzept bin ich prima zurechtgekommen. Die normalen Mahlzeiten habe ich nach eigenen Rezepten gekocht, die ich umgewandelt habe. Zum Beispiel ersetzte ich fettes Fleisch wurde durch Geflügel und Weißmehlprodukte durch Vollkornprodukte.

Genial fand ich die Special Kräuter, die mir bei der Ernährungsumstellung eine große Hilfe war.  Mein Körper war an das ständige Zwischendurchessen gewöhnt, so dass ich die 4-6 stündige Essenspause anfangs nicht durchhalten konnte. Also trank ich zwei Stunden nach einer Mahlzeit das Heißgetränk.

Ein ständiger Begleiter war in Döschen abgefüllter Cappuccino Shake – mein Lieblingsshake – und ein Becher mit Milch, weil ich immer gewappnet sein wollte.

Ich habe mich weder von einem Gewichtsstillstand noch von einem kleinen Rückschlag, bei dem ich 2-3 kg wieder zugenommen hatte, beirren lassen. Mir war das Ziel so wichtig, dass auch ein kurzer Abstecher in mein altes Essverhalten mich nicht erschüttern konnte. Ich habe dann einen Körpermaßtracker und ein Gewichtstagebuch genutzt. Jede Woche zu sehen, wie ich an Umfang verlor, hat mich sehr motiviert. Mein Alltag ist bereits recht bewegungsintensiv, aber ich bin trotzdem 2x die Woche ins Fitness-Studio gegangen.

Mein Erfolg

Mein Ziel stand mir immer klar vor Augen: ich wollte unbedingt bis zu meinem Geburtstag den größten Teil meines Übergewichts verlieren und das habe ich tatsächlich auch geschafft. Ohne mir viel zu verbieten. Ehrlich gesagt dachte ich lange Zeit, das sei utopisch und unrealistisch. Ich hätte wirklich nicht geglaubt, dass es so gut funktioniert!

Ich habe deutlich an Umfang verloren: An den Oberschenkeln 12 cm, an der Hüfte 20 cm und an der Taille 7 cm. Meine Kleider habe ich allesamt aussortiert und war dankbar, dass mir eine Bekannte ein paar ihrer Stücke überliess. Ich möchte bewusst keine großen Größen mehr im Schrank haben.

Heute bin ich schmerzfrei, mein Blutdruck hat sich normalisiert und kann auf die Tabletten wegen des zu hohen Blutdruckes glücklicherweise verzichten. Darüber freue ich mich sehr!

Zum Gewicht halten nehme ich immer noch regelmäßig Shakes und möchte das noch eine Weile beibehalten. Gerade auch zum Ausgleich kalorienhaltiger Mahlzeiten. Denn natürlich gönne ich mir ab und an meine geliebten Pommes Frites oder esse etwas Marzipan.

In stressigen Zeiten habe ich Alternativen zum Essen gefunden: Entweder gehe ich ins Fitness-Studio oder spazieren oder kümmere mich um meine Tiere.

Mein Tipps für die LeserInnen, die mit Precon abnehmen möchten:

  • Einfach mal ausprobieren
  • Nicht von neidischen Personen beirren lassen
  • Dranbleiben, nicht nachgeben, diszipliniert sein
  • Ein Ziel haben und dieses immer verfolgen
  • Sich gut um sich selbst kümmern (vor allem ausreichend schlafen)

Bei mir hat das wunderbar funktioniert.

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Diesen und viele weitere spannende Beiträge finden Sie im Precon Blog.