Ich habe mein Laufgewicht wieder!

Yvonne, 53 Jahre

Ich habe mein Laufgewicht wieder!

Yvonne, 53 Jahre

Ich bin wieder mein altes Ich

Eine Verletzung beendete für eine paar Monate ihre Laufkarriere. Gewohnt, viel essen zu können, behielt Yvonne das alte Essverhalten bei und nahm kontinuierlich zu. Bis sie Knieschmerzen bekam und ihr Arzt deutliche Worte fand.

Meine Motivation

Eine Achillessehnenreizung zwang mich 2019 zur Ruhe. Weil ich sonst sehr viel joggen war und auch Marathon lief, konnte ich immer recht viel essen. Das war dann leider auch der Knackpunkt. Ich habe ähnlich gegessen wie vor der Sportpause und nahm nun durch den geänderten Bewegungsrhythmus zu. So landete ich bei 72 kg, bei einer Größe von 1,69 m. Das ist nur leichtes Übergewicht, aber beim Laufen merkt man jedes Kilo, welches zu viel ist und ich habe mich damit nicht mehr wohlgefühlt.

Als ich dann nach Abklingen meiner Verletzung mit meinem Mann einen Probelauf für eine bevorstehende Wanderreise machte, bekam ich plötzlich Knieschmerzen. Ein mit uns befreundeter Orthopäde meinte dazu trocken: „Tja, Läufer haben Hüftprobleme, Übergewichtige oft Knieprobleme.“

Ich dachte mir, wenn ich jetzt nicht auf die Reset-Taste drücke, dann rutsche ich ins deutliche Übergewicht und das wollte ich vermeiden.

Mein Programm

Ich kannte Precon bereits, denn als Studentin hatte ich damit mal ein paar Kilo abgenommen. Von daher wusste ich auch, dass es funktioniert. Dennoch hatte ich mir in Ruhe nochmal alles durchgelesen und kann sagen, dass ich das Prinzip wirklich verstanden habe. Mir ist das wichtig, denn so weiß ich, weshalb es beispielsweise nicht clever ist, zwischendurch zu snacken. Obwohl ich jemand bin, der den ganzen Tag futtern kann. Aber während der Diät habe ich mich an die Esspausen gehalten und mir den Schokoriegel allenfalls nach dem Abendessen gegönnt.

Insgesamt war ich hoch motiviert, mein Ziel zu erreichen und habe mich nach den beiden Shakes am Tag jeden Abend aufs Abendessen gefreut. Mein Mann hat mit mir gegessen und wir haben 6 Wochen lang täglich ein anderes vegetarisches Gericht der Precon Rezepte auf dem Tisch gehabt. Besonders gut finden wir die gratinierten Gnocchi mit Spinat und den Mozzarella-Tomaten-Toast.

Die Diät habe ich mit Intervallfasten kombiniert. Also nur während 8 Stunden gegessen und 16 Stunden „gefastet“. Meinen Morgen beginne ich seit Längerem mit ¾ Liter Mate-Tee. Das macht mich wach und sättigt auch. Den ersten Shake trank ich um 10 Uhr, den 2. um 14:00 Uhr und um 18:00 Uhr gab es das Abendessen. Wenn ich mal Hunger hatte, so habe ich ihn ausgehalten bzw. auch mal Special Kräuter getrunken. Anfangs nahm ich zusätzlich die Glucomannan-Kapseln, denke aber, es wäre auch ohne sie gegangen.

Ich finde Precon superpraktisch. Mein Mittagessen im Büro war im Shaker schnell zubereitet. Toll finde ich auch den Teller-Check. Er macht bewusst, was die Mengen und die Zusammensetzung der Portionen anbelangt, damit man sich ausgewogen ernähren kann.

Nur im Urlaub, wir waren wandern, habe ich nach der Hälfte des Urlaubs die Diät aufgegeben. Anfangs hatte ich noch jeden Tag Riegel gegessen, aber wenn dann zum Kaffee immer etwas Süßes gereicht wird, leidet doch die Motivation. Ich bin aber drangeblieben und habe mit der Diät nach dem Urlaub einfach weitergemacht.

Im Büro konnte ich Versuchungen widerstehen, weil ich mir z. B. den dort angebotenen Kuchen mitgenommen habe und nach dem Abendessen als Dessert aß. Wenn man weiß, wofür man das macht, fällt es leichter, zu verzichten und „Nein, Danke“ zu sagen. Bei mir gab es auch mal Ausrutscher, aber ich habe sie nie als Rückschläge empfunden, sondern die Diät fortgeführt. Für mich ist es ein bisschen wie eine Fremdsprache zu lernen. Man muss dranbleiben, sich immer wieder ermutigen und nicht zu hohe Ziele stecken. Bloß nicht aufgeben, einfach weitermachen!

Ich hatte mir mal eine Tafel Schokolade gekauft, weil ich so eine Lust darauf hatte, sie aber dann meinem Mann geschenkt. Das hat sich gut angefühlt.

Mein Erfolg

Ich habe mein Laufgewicht wieder erreicht. Aktuell lege ich immer mal wieder 1-2 Tage pro Woche mit 2 Shakes am Tag ein und gehe spielerisch damit um. Ich schiebe auch mal Start-Tage dazwischen. Mir schmeckt das und ich habe keinen Hunger dabei. Die Mahlzeiten um 10.00, 14.00 und 18.00 Uhr versuche ich beizubehalten. Gelingt nicht immer, aber ich bleibe jetzt dran. Die Süßigkeiten, auf die ich nicht verzichte, esse ich ab und an. In kleinen Mengen nach den Mahlzeiten.

Insgesamt fühle ich mich super und vor allem fit. Eine regelmäßige und gesunde Ernährung, die neuerdings noch etwas fettärmer ist, als früher und viel Wasser trinken machen unheimlich viel aus.

Meine Tipps für andere, die mit der Diät beginnen möchten:

  • Sich genau durchlesen, wie es geht
  • Verstehen, welche Rolle der Insulinspiegel beim Zwischendurchessen und der Gewichtsabnahme hat
  • Sich ernsthaft mit der eigenen Ernährung auseinanderzusetzen und ungünstige Verhaltensweisen umstellen
  • Nicht verzagen – dranbleiben, mit einem klaren Ziel vor Augen

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